30.12.08 14:10 Brand auf Balkon
 
Einsatzort: Unterm Hagen, Warstein

Im Einsatz: DRK Warstein mit KTW

  DRK erhält Zertifizierung
 
Das Deutsche Rote Kreuz im Kreisverband Arnsberg, zudem auch der DRK Ortsverein Warstein gehört, erhielt jetzt durch die Berufsgenossenschaft für Keramik und Glas als federführende Berufsgenossenschaft die Zertifizierung für den Bereich der Breitenausbildung....
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  Warsteins DRK ehrt die "Superhelden" aus
 
02.11.2008 · WARSTEIN - Den hohen Stellenwert der Blutsspende unterstrich Hans Peter Seifert, Vorsitzender des DRK-Ortsvereins bei der Blutspenderehrung im Vereinsheim am Josefswäldchen am Freitagabend. "Wir sind dort, wie viele Menschen sind", stellte sein Stellvertreter Heribert Raulf in Anbetracht der vielen Einsätze rund um Volksfeste und Massenveranstaltungen fest.

Dennoch, so fügte er hinzu, sei der Verein auch auf die Hilfe von vielen Menschen angewiesen. Der großen Nachfrage nach Blutkonserven könne man kaum noch gerecht werden, bedauerte Raulf. Wer sein eigenes Blut spende, um Menschenleben zu retten, ist in den Augen des zweiten Vorsitzenden ein "Superheld". Seit 1952 erfüllt das DRK Warstein seinen (Blut-)Versorgungsaufttrag. Die freiwilligen Spender sind dabei das wichtigste Glied in der Versorgungskette.Eine ganze Reihe von "Superhelden" konnte der DRK-Vorstand beglückwünschen. Das Ehrenzeichen in Gold mit Eichenblatt und Brillianten erhielten für 110 freiwillige Blutspenden Horst Voigt und Theo Markmann. 100 Mal dabei waren Norbert Heimeier, Albrecht Rüther und Alois Zaglauer.

Ebenfalls geehrt wurden: Peter Kretschmer und Manfred Pfeil (90); Manfred Gödde, Walter Heller, Jörg Hillmann und Josef Koch (75); Siegfried Arens, Andrea Bräutigam, Alfred Köhler, Agnes Köhler, Michael Kretschmer, Christine Kurz, Klaus Mies, Gabriele Raulf, Werner Schulz, Wilhelm Siebrecht, Engelbert Stemper (60); Petra Bartnig, Beate Bertram, Renate Cordes, Stefan Dohle, Mechthild Frenz, Wilma Gemperle, Regina Grewe, Albert Henke, Kirsten Maria Köhler, Martina Koß, Ralf Loer, Karl-Heinz Schmitz, Walter Schulte, Rainer Weiken (50); Ingrid Bajewski, Susanne Farke, Kirsten Gabriela Farke, Detlev Hau, Stefanie Herrmann, Maria Kleeschulte, Jürgen Müller, Gregor Nübel, Ricarda Schüerhoff, Gudrun Starkulla, Friederieke Vogt (40); Christian Ahrens, Viola Dudda, Rüdiger Enste, Reinhard Eßfeld, Andreas Gabel, Margarete Hepper, Dirk Hoppe, Doris Hoppe, Oliver Hötte, Sieglinde Körner, Petra Martin, Marita Henke, Heinz Müller, Elke Pocher und Edda Trahe (25).


  Pferde, soweit das Auge reicht…
 
Wenn das Reitsportzentrum Warstein Ziel vieler Pferdesportbegeisterter Menschen ist, dann ist wohl wieder Springreiten angesagt. An gleich zwei Wochenenden können Pferdefreunde das bunte Treiben beobachten.

Vom 8.10. bis 12.10 fand die „Kleine Trophy“ statt, an der Springreiter ihr Können auf dem Rücken der großen Vierbeiner unter Beweiß stellten. Ob nun die Jungreiter auf den Pony oder die „Großen“ auf den „Großen“; es waren spannende Vier Tage. Auch unsere Helfer waren mit dem KTW (Krankentransportwagen) vor Ort um im Fall eines „Falles“ die notwendige Hilfe leisten zu können, mit Unterstützung des Rennarztes. Täglich, von morgens bis Abends, waren jeweils drei Helfer in der Halle.

Größer ging es natürlich auf der „Warsteiner Champions Trophy“ vom 16.10 bis zum 19.10 zu. Nationale und Internationale Reitstars ritten um die Preise, die von verschieden Sponsoren gestiftet wurden. Und wer war auch dabei: natürlich wir. Auch hier war es unsere Aufgabe den Sanitätsdienst zu besetzen, wie auch bei der „Kleinen Trophy“.


  Wertstoffsammlung 2008
 


Am 27. September trafen wir uns morgens um acht Uhr, um mit der Wertstoffsammlung zu beginnen. In Warstein, Hirschberg, Suttrop, Allagen du Niederbergheim wurden Altkleider und Papier gesammelt.

Der Erlös kommt komplett dem Ortsverein Warstein zu gute. Hierus werden z.B. die Ausbildungen der Helfer, Einsatzbekleidung oder Aktivitäten der Sozialarbeit und des Jugendrotkreuzes bezahlt.

Wir möchten uns hier noch einmal herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern, sowie den heimischen Firmen, die uns mit der Bereitstellung ihrer Fahrzeuge, unterstützt haben, bedanken und hoffen auf rege Unterstützung bei den nächsten Sammlungen die immer am letzten Samstag im März und September stattfinden.

 

  Warsteiner Internationale Montgolfiade 2008
 


Vom 5.9 bis zum 14.9 2008 fand in Warstein wieder das internationale Treffen der Heißluftballonfans statt. 10 Tage lang fand das große Spektakel am „Montgolfiadegelände“ nahe der Warsteiner Brauerei statt.

Auch wir, das DRK Warstein, waren wieder mit von der Partie, und zwar in Form des Sanitätswachdienstes.

Mit Rotkreuz-Helfern aus Erwitte, Lippstadt, Geseke, Sundern und Arnsberg waren wir teilweise mit bis zu 30 Helfern vor Ort.

Dies war wieder nötig, da wir wieder viele Hilfeleistungen erbringen mussten.

Doch wie immer war das einer der schönsten Dienste im Jahr.

Hier finden Sie auch einige Impressionen: KLICK HERE

Ständig wird der Schaukasten des DRK an der Hauptstraße neu dekoriert.

So auch speziell zur Montgolfiade


  24.08.2008 Tag der offenen Tür der Warsteiner Brauerei
 


Mit einem RTW und einem KTW, sowie einer Unfallhilfsstelle und 10 Helfern hat das DRK-Warstein den Sanitätsdienst beim Tag der offenen Tür der Warsteiner Brauerei übernommen.

Hierbei wurden wir vom DRK-Geseke mit einem RTW unterstützt.

Ein interessantes Programm faszienierte Publikum und auch unsere Helfer und so wurde es ein schöner Sommertag.


  Steinfest Anröchte August 2008
 


Das erste Wochenende im August stand in Anröchte ganz im Zeichen des Steines: der Gewerbeverein richtete wieder sein Steinfest aus, welches alle zwei Jahre stattfindet.

Den Sanitätswachdienst übernahm wie immer das DRK Erwitte-Anröchte. Zusammen mit Rotkreuzlern aus Werl, Lippstadt und Geseke halfen wir den Kameraden aus Erwitte und Anröchte gerne an allen drei Tagen aus. Wie immer machte es großen Spaß mit „Arbeitskollegen“ zusammen zu arbeiten. Wir wünschen uns natürlich weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit, denn aus „Kollegen“ wurden mit der Zeit auch Freunde.


  09.07.2008 Blindgängerfund in Soest
 


Am Opmünder Weg in Soest wurde bei Bauarbeiten ein 250 kg-Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg gefunden.

Zur Entschärfung mussten im Umkreis von 250 rund 400 Anwohner, Beschäftigte anliegender Betriebe, sowie ein Kindergarten evakuiert werden.

Diese Maßnahme wurde von Kräften und Fahrzeugen des DRK Soest, Ense, Lippetal, Werl, Wickede, Lippstadt, Warstein, Erwitte und der FF Soest durchgeführt.

Insgesamt 55 Betroffene wurden für diese Zeit in Räumlichkeiten des Marienkrankenhauses Soest untergebracht.

Der Einsatz dauerte rund vier Stunden.

Nach der erfolgreichen Entschärfung konnten die Anwohner wieder in ihre Häuser zurückkehren.


  06. Juli 2008 aus
 


Mit Franz-Josef Fisch geht "Garant für den Ortsverein"

Geschäftsführer zieht sich nach 25 Jahren aus dem Vorstand des DRK zurück - Martin Krömeke tritt nach einstimmiger Wahl die Nachfolge als Geschäftsführer an

06.07.2008 • Von Ingrid Schmallenberg

WARSTEIN Ein turbulentes Jahr liegt hinter dem Ortsverein Warstein des Deutschen Roten Kreuzes. Während der Mitgliederversammlung im DRK-Heim wertete Vorsitzender Hans Peter Seifert die vielseitigen und umfangreichen Jahresberichte der einzelnen Arbeitskreise als Indiz für eine gut funktionierende Truppe mit vielen Aktivitäten.

Nicht ganz einfach zu bewältigen waren die finanziellen Herausforderungen, die Kassierer Thomas Bahr auflistete. "Gerade hatten wir uns entschieden, die Garage aufzustocken und einen neuen Anhänger anzuschaffen, da drohte das Finanzamt mit einer mehrstelligen Umsatzsteuernachforderung." Der Haushaltsplan geriet aus den Fugen. In mühsamen Verhandlungen gelang es jedoch, die Summe um mehr als die Hälfte herunter zu handeln. Der Multifunktionsraum - er kommt vor allem der Jugend zugute - konnte doch noch gebaut werden. Auch der Anhänger gehört inzwischen zum Fuhrpark und ist sogar schon bezahlt. Als die Ausgaben begannen, aus dem Ruder zu laufen, verordnete der Vorstand einen strengen Sparkurs. Bahr: "Man kann nur ausgeben, was man auch eingenommen hat!"

Dieser Posten schrumpft leider kontinuierlich. Allein die Kosten für Strom, Wasser und Heizung sind in den letzten zwei Jahren um 2000 Euro gestiegen, obwohl weniger verbraucht wurde. Große Hoffnung setzt der Verein nun auf die Mitgliederwerbeaktion. Die Beitragseinnahmen sind um fast zehn Prozent gesunken. Hans-Peter Seifert: "Da mussten wir gegen steuern." Trotz aller Widrigkeiten sieht er den Ortsverein auf einem guten Weg.

Mit Bedauern nahm er den Rücktritt des langjährigen Geschäftsführers Franz-Josef Fisch entgegen. Aus persönlichen Gründen legte dieser sein Amt nach 25 Jahren Vorstandsarbeit nieder. Es war, wie der Vorsitzende sich erinnerte, eine harmonische Zeit ohne jeden Zwist und Hader. "Franz-Josef Fisch war von Anfang an dabei und hat die Karre immer aus dem Dreck gefahren, wenn es nötig war." Diesen "Garanten für den Ortsverein" entließ der Vorstand nur sehr ungern. "Ich hoffe, du lässt uns nicht im Stich, wenn mal wieder Not am Mann ist", bat Seifert den scheidenden Geschäftsführer um Unterstützung aus dem "Ruhestand".

DRK-Bereitschaft leistet

14000 Stunden Einsatz

Auf einstimmigen Wunsch der Versammlung übernahm Martin Krömeke die Nachfolge. Der Industriekaufmann ist seit 36 Jahren DRK-Mitglied und setzt sich nach eigenen Worten gern mit Zahlen auseinander. "Auch Gesetze sind mir nicht fremd", so Krömeke in seiner Vorstellungsrede.

Über 14000 Stunden für die "Gute Sache" hat die DRK-Bereitschaft unter der Leitung von Bernd Hauk abgeleistet. Neben der Wache bei Festveranstaltungen, Reit- und Fußballturnieren sowie der Montgolfiade und dem Bundesschützenfest, waren die Helfer auch bei Großeinsätzen zur Stelle. So versorgten sie bei der Brandkatastrophe am Sägewerk Hüster im März 2007 über 100 Einsatzkräfte und stellten ihnen ein Zelt zum Aufwärmen zur Verfügung. Gemeinsam mit Helfern aus Soest evakuierten und versorgten sie bei einem Gasalarm in Körbecke die Anwohner. Wohnungsbrände, Krankentransporte und vor allem die Jahrhundertflut im August riefen die Bereitschaft auf den Plan. Im Kampf gegen die Wassermassen verpflegte sie die Feuerwehrleute, evakuierte sieben Betroffene und baute ihnen ein Nachtlager im DRK-Heim. Der Rettungsdienst wurde beim Blitzeis-Einsatz am 23. Dezember unterstützt. Die Bilanz des neuen Jahres weist zwei Notarzteinsätze, einen Dachstuhl- und einen Wohnhausbrand aus. Das DRK war auch zur Stelle, als in einem Haus am Puddelhammer eine Friteuse in Brand geriet.

Die Leistungsvergleichsgruppe mit Bernd Hauk, Claudia Bolzenius, Christina Kotte, Martin Krömeke, Bernhard Pohl, Uwe Glänzer und Andreas Grewe hat beim Kreiswettbewerb in Fredeburg zum dritten Mal in Folge den Gesamtsieg der Kreisverbände Arnsberg, Meschede und Hamm gewonnen. Damit bleibt der Pokal nun in Warstein. Bei der Landesbegegnung in Rheda Wiedenbrück konnte ein komplett neu gestaltetes Team einen hervorragenden 14. Platz von 23 Teams erreichen.

Die geleisteten Stunden für Sanitäts- und Betreuungsdienste, Ausbildungen, Ausbildertätigkeiten, Blutspenden, Material- und Heimpflege, Besprechungen und weitere Aktivitäten lassen sich nur schätzen.

Heribert Raulf seit

45 Jahren im DRK

Mitglieder, die ihre freie Zeit seit vielen Jahren in den Dienst am Nächsten stellen und nie eine Zeit-Rechnung aufgestellt haben, wurden für langjährige Treue ausgezeichnet. Heribert Raulf erhielt die Urkunde für 45 Jahre im DRK. Er führte die Bereitschaft in von 1974 bis 1992 und ist heute stellvertretender Vorsitzender des Vereins. 30 Jahre ist Schriftführer Karl-Heinz Stammberger dabei. Bevor er in den Vorstand gewählt wurde, war er Trupp- Gruppen- und Bereitschaftsführer. Ein Vierteljahrhundert aktiv sind Monika Schulze, Markus Mertens und Karin Eßfeld. Bereitschaftsleiter Bernd Hauk, Michael Breitkopf, Monika Krömeke, Alexa Grafe, Marlies Gerke, Renate und Hilde Bahr wurden für 20 jährige Mitgliedschaft geehrt. Jubiläum feierten auch Stefan Michels (15 Jahre), Norbert Schmitz und Gregor Müller (10) sowie Maik Stitz (5). Abschließend bat der Vorstand alle Anwesenden, die Arbeit der jungen Menschen, die in den nächsten Tagen von Haus zu Haus gehen, um fördernde Mitglieder zu werben, nach besten Kräften zu unterstützen.


  02. Juli 2008 aus
 
DRK will weiteres Sinken der Mitgliederzahlen stoppen


Ab Freitag wirbt das Deutsche Rote Kreuz in Warstein für Mitgliedschaft -
Mit Jahresbeiträgen werden die vielfältigen Aufgaben der Ortsgruppe Warstein finanziert

02.07.2008 • Von Ingrid Schmallenberg

WARSTEIN 1359 fördernde Mitglieder unterstützen die soziale Arbeit der Warsteiner Ortsgruppe des Deutschen Roten Kreuzes. Ihre Zahl ist rückläufig. So stehen immer geringere Zuwendungen einem ständig wachsenden finanziellen Bedarf gegenüber. Um den vielfältigen Aufgaben auch weiter gerecht werden zu können, ist die Organisation auf Hilfe aus der Bevölkerung angewiesen. "Es ist dringend nötig, neue Fördermitglieder zu gewinnen, die uns mit ihren Jahresbeiträgen unterstützten", erklärte Ortsvereinsvorsitzender Hans Peter Seifert bei einer Zusammenkunft im DRK-Seniorenzentrum. Dort stellte er eine Aktion vor, die diesem Mangel entgegenwirken soll.

Ab dem morgigen Freitag, 4. Juli, werden im Auftrag des DRK-Werber im gesamten Stadtgebiet von Haus zu Haus gehen, um die Bewohner auf eine Mitgliedschaft anzusprechen. Sie tragen die offizielle DRK-Dienstkleidung und können sich entsprechend ausweisen. Seifert: "Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger, sie zu empfangen, anzuhören und unsere Arbeit durch entsprechende Zusagen zu unterstützen!"

Bei Rückfragen steht der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Heribert Raulf unter der Rufnummer 02902/ 4254 Rede und Antwort. Er listete die Vielzahl der Aktivitäten auf, für die die Ortsgruppe Warstein verantwortlich zeichnet, von den regelmäßigen Blutspendeterminen, über Notfall-Hilfe-Ausbildungen, Jugend- und Sozialarbeit bis hin zu Sanitäts- und Betreuungseisätzen. Im DRK-Heim am Josefswäldchen - es wurde in Eigeninitiative erbaut - steht im Notfall die Einsatz- und Koordinationszentrale. DRK-Helfer unterstützen die Feuerwehr, sind bei Hochwasser im Einsatz und versehen seit Jahren den Sanitätsdienst bei der Montgolfiade. Über 100 ehrenamtliche Mitarbeiter opfern viele Stunden ihrer Freizeit, um diese oft lebensrettenden Dienstleistungen auch weiter anbieten zu können.

Weltweit wachsen die Herausforderungen des Deutschen Roten Kreuzes nicht zuletzt infolge des Klimawandels. Die Bevölkerung der von Naturkatastrophen betroffenen Regionen leidet in einem kaum nachvollziehbaren Ausmaß. Heribert Raulf fasste den Sinn und Zweck der anstehenden Werbeaktion in einem Satz zusammen: "Wir brauchen Fördermitglieder, bitte helfen sie uns!"


  01.06.2008 - 01.11 Uhr
 
Vollbrand eines Wohnhauses - Hirschberg, Langenbruch

70 Feuerwehrleute aus Hirschberg, Warstein, Suttrop, Allagen, Belecke und Mülheim rückten am frühen Sonntag nach Hirschberg in die Feriensiedlung Langenbruch oberhalb des Freibades aus. Dort hatte ein 86-jähriger Mann telefonisch seinen Selbstmord angekündigt, er habe Benzin ausgeschüttet, zudem befänden sich Gasflaschen im Haus. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte das Holzhaus bereits in voller Ausdehnung. Trotz eines massiven Wassereinsatzes sowohl im Innen- wie auch im Außenangriff konnte der Mann nur noch tot geborgen werden. Aufgrund akuter Einsturzgefahr - der Schornstein stürzte um und das Dach sackte stellenweise zusammen - wurde aus Sicherheitsgründen nur noch von außen gelöscht. Dabei mussten immer wieder aufflammende Brandnester gelöscht werden.

Neben der Feuerwehr und der Polizei waren auch der Rettungsdienst mit Notarzt und das DRK mit zwei Fahrzeugen im Einsatz.

Das DRK sorgte in Zusammenarbeit mit dem Birkenhof für die Versorgung der Einsatzkräfte mit Kaltgetränken und wir kochten frischen Kaffee für die Einsatzkräfte


  031.05.2008 - 16.32 Uhr –
 


Brand einer Friteuse - Warstein, Puddelhammer

Durch einen technischen Defekt geriet die Friteuse in einem bekannten Schnellrestaurant in Brand. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten bereits alle Mitarbeiter und Gäste das Gebäude verlassen. Da nicht das Fett in der Friteuse - dieses darf im Brandfall auf keinen Fall mit Wasser gelöscht werden - sondern die Friteuse selbst brannte, reichten einige Liter Wasser, um das Feuer zu löschen.

Neben der Feuerwehr - im Einsatz waren der Löschzug Warstein, die Löschgruppe Suttrop, die Drehleiter aus Belecke sowie die Wehrführung - rückte neben der Polizei auch der Rettungsdienst mit mehreren Rettungswagen, der Notarzt, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst sowie der Leitende Notarzt aus.

Auch das DRK-Warstein war mit seiner Sanitätsgruppe im Einsatz.


  05. April 2008
 


29.05.2008 - 1.31 Uhr –

Dachstuhlbrand - Belecke, Wilkestraße

Der gemeldete Zimmerbrand entpuppte sich am frühen Donnerstagmorgen als Dachstuhlbrand: Weithin sichtbar zeigte eine große Feuersäule den Einsatzkräften des Löschzugs Belecke sowie den Löschgruppen Allagen, Mülheim und Sichtigvor den Weg in die Belecker Altstadt. Dort stand der Dachstuhl des südöstlichen Teils des Gasthofs "Zum Altstadtwächter" beim Eintreffen der Feuerwehr bereits lichterloh in Flammen. 75 Einsatzkräfte bekämpften bis in die frühen Morgenstunden den Brand. Die Besitzer-Familie, sie wurde von Nachbarn versorgt und unter anderem von Feuerwehr-Seelsorger Markus Gudermann und dem Notfallseelsorge-Team betreut, hatte Glück im Unglück, die drei von Nachbarn aus dem Schlaf gerissenen Hausbewohner blieben unverletzt. Und auch die Brandwand zwischen den beiden Gebäudeteilen erfüllte ihren Zweck, das Feuer griff nicht auf das Wohngebäude über.

Die Polizei nahm die Ermittlungen auf, um die Brandursache festzustellen. Nach ersten Erkenntnissen soll ein technischer Defekt in der elektrischen Anlage die Ursache gewesen sein. Allerdings handelt es sich dabei bislang um eine Vermutung der Polizei, da aufgrund der akuten Einsturzgefahr der Dachkonstruktion die Brandstelle noch nicht betreten werden konnte. Nach Polizeiangaben entstand ein Sachschaden von rund 200000 Euro.

Neben der Feuerwehr und der Polizei sowie dem Rettungsdienst waren auch das DRK mit seiner Sanitätsgruppe und der Malteser Hilfsdienst in die Altstadt ausgerückt. Unterstützung gab es auch vom Löschzug Anröchte für die Kameraden aus Belecke, sie brachten die Wärmebildkamera zum Aufspüren von Glutnestern.


  05. April 2008
 


Großübung im Kreis Soest

´Samstag um 14:24 gingen die Melder des Sangruppe 5 (DRK-Warstein ) Mit der Meldung über einen Busunfall auf der Belecker Straße in Anröchte. Schnell waren 14 Helfer auf dem Weg zur Einsatzstelle und trafen dort als erste Einheit der Hilfsorganisationen im Kreis Soest ein.

Wir bekamen den Auftrag eine Verletztenablage einzurichten. Hierfür wurde schnell ein Zelt errichtet, weil die Wetterlage, Regen, Wind und niederige Temperaturen, eine Behandlung unter freiem Himmel für die Patienten nicht zumutbar war.

Schnell war das Zelt mit Patieneten überfüllt, da die nächten Einheiten ihre Zelte erst viel später in Betrieb nehmen konnten. Die Helfer des DRK-Warstein gaben alles und so konnten alle Verletzte registriert und erstversorgt an weitere Behandlungszelte weitergeleitet werden.

Ein Artikel des Patrioten über die Übung finden Sie im Anschluss.

Pressebericht aus vom 07.04.2008

Busunfall forderte 40 „verletzte“ Menschen


Bei Großübung auf der Belecker Straße in Anröchte waren mehr als 350 Einssatzkräfte der Feuerwehren, des DRK, des MHD und des THW im Einsatz


ANRÖCHTE   „Hilfe, ich verblute!“, wimmerte ein junges Mädchen. Neben ihr liegt ein 17-Jähriger mit einer klaffenden offenen Wunde unterhalb des Knies und ruft immer wieder: „Warum hilft mir denn niemand?“ Während er um Hilfe fleht, hat er seinen Arm um ein Mädchen gelegt, dessen Gesicht aschfahl ist, dunkelblaue Lippen und scheinbar das Bewusstsein verloren hat. Diese und andere Bilder von Verletzten, täuschend echt von geschminkten Mimen der Feuerwehr Bad Sassendorf dargestellt, boten sich am Samstagnachmittag den mehr als 350 Hilfskräften von Feuerwehr, Deutschen Roten Kreuz, Maltesern und des THW, die an einer gemeinsamen Großübung auf der Belecker Straße in Anröchte teilnahmen.Ausgangspunkt des sehr realistischen dargestellten Szenarios, dass die Hilfsorganisationen wahrhaft vor nicht leicht lösbare Aufgaben stellte, war der Unfall eines Reisebusses mit drei beteiligten Pkw. Während in dem Bus 36 Menschen mit vermeintlich schwersten und leichten Verletzungen eingeschlossen waren, mussten aus zwei zertrümmerten Pkw nochmals vier Insassen, ebenfalls mit unterschiedlichen Verletzungsmustern, zunächst befreit und dann versorgt werden.
Primäre Aufgabe der Feuerwehrmänner war zunächst die Fahrzeuge, den Bus und die Pkw, die von der Firma Gerd Krüger, Abschlepp- und Werkstattdienst zur Verfügung gestellt und entsprechend platziert wurden, zunächst gesichert werden, um die Verletzten gefahrlos befreien und retten zu können. Im nächsten Schritt wurden sie dann dem Anröchter Feuerwehrarzt Dr. Roland Bürger sowie dem Leitenden Notarzt des Kreises Soest und den Rettungsdiensten übergeben.
Ausgearbeitet wurde der Übungseinsatz, der größte in der 102-jährigen Geschichte der Feuerwehr Anröchte, von den Gemeindebrandinspektor und stellvertretenden Kreisbrandmeister Thomas Wienecke sowie Gemeindebrandinspektor Ernst Röper. Die Übung war vorher den Einsatzkräften nicht angekündigt worden, um auch so möglichst nah an der Realität, zum Beispiel bezogen auf die Alarmierungs- und Ausrückezeiten, zu sein.
Zu Grunde lag der Übung, beschrieb Wienecke im Gespräch, das Einsatzkonzept, das in der jüngsten Vergangenheit von den Hilfsorganisationen im Kreis Soest in enger Zusammenarbeit für die Notfallversorgung größeren Umfangs - Massenanfall von Verletzten - erstellt wurde. So standen die Überprüfung der technischen Rettung, der Abtransport der Verletzten, die Organisation der Einsatzstelle sowie die kooperative Zusammenarbeit der Einsatzkräfte des Kreises u.a. auf dem Prüfstand. Dafür war es unbedingt notwendig, mal eine Übung mit den beschriebenen großen Dimensionen an Hilfskräften und Gerätschaften, u.a. mit etwa 50 Einsatzfahrzeuge, zu starten.


Positive und negative Erkenntnisse bewerten

Denn vor solch einer Einsatzlage in der Realität ist man nicht gefeit. Sie kann, was sich niemand wünscht, von jetzt auf gleich auch auf den heimischen Straßen eintreten.
Beobachter der Großübung waren Bürgermeister Heinrich Holtkötter, Ordnungsamtsleiter Ralf Hüls, die Kreisbrandmeister Günter Kock und Bernd Loer sowie der Abteilungsleiter Rettungsdienst/Feuerwehr und Katastrophenschutz des Kreises Soest, Dr. H.P. Trilling. Im einem weiteren Schritt sollen nun die positiven und negativen Erkenntnisse von den Verantwortlichen ausgewertet und beraten werden, um sie aktuell in die bestehenden Einsatzpläne für große Lagen einzubeziehen.


Die vermeintlichen Unfallopfer mussten aus den Pkw mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden.


Rettungsassistenten und -sanitäter des MHD und des DRK versorgten die „Verletzten“.
Unsere Kammeradin Petra Hassel versorgt verletzte Personen.


  29. März 2008
 


Kleider und Papiersammlung .

Seit vielen Jahren führt das DRK-Warstein jeweils am letzten Samstag im März und September seine Kleider und Papiersammlung durch.

Hier wird in allen Warsteiner Ortsteilen ab ca. 8:39 Uhr bis in den Nachmittag das wertvolle Sammelgut von mehreren Teams eingesammelt. Die Warsteiner Bevölkerung unterstützt durch Sammeln der Wertstoffe aktiv die Arbeit des DRK.

Aus den Erlösen finanziert der DRK-Ortsverein zum Teil seine vielfältigen Aktivitäten in der Senioren und Jugendarbeit, sowie in der Katastrophenvorsorge.

Viele Helfer und Freunde sind mit Feuereifer bei der Sammlung dabei, denn schließlich winkt nach getaner Arbeit noch ein geselliges Beisammensein.

Dieses Mal wurde der Sammlungsabschluss im DRK-Ausbildungsraum im Haus Dassel durchgeführt.

Wir bedanken uns bei der sammelnden Bevölkerung und allen Firmen, die uns bei der Sammlung unterstützen.

  Februar 2008
 


Starke Unterstützung für die Schnelleinsatzgruppe des DRK-Warstein.

Andreas Grewe, Rüdiger Hauk und Alexander Koch haben in der letzten Woche ihre Ausbildung zum Rettungssanitäter an der DRK-Rettungsdienstschule in Dortmund bestanden.

Diese staatliche Prüfung setzt sich aus einem theoretischen Teil drei Praxisaufgaben zusammen. Eine Wiederbelebung (Reanimation), ein Beispiel aus dem Alltag einer Krankenwagenbesatzung und eines aus dem Aufgabenfeld einer Rettungswagenbesatzung wurden geprüft.

Hierbei haben die Drei bei dem Prüfungsausschuss einen guten Eindruck gemacht und können jetzt als Rettungssanitäter die Schnelleinsatzgruppe des DRK-Warstein voll unterstützen.

Hierbei unterstützen sie die drei bisherigen Rettungssanitäter, zwei Rettungsassistenten 4 Rettungshelfer und 15 Sanitätshelfer.

Die vorherige Ausbildung dauerte mehr als 520 Stunden. 160 Stunden Theorieausbildung, 160 Stunden Klinikpraktikum, 160 Stunden Rettungswachenpraktikum, 40 Stunden Prüfungswoche und nicht zuletzt viele Fahrtstunden zur Schule nach Dortmund und weitere Übunseinheiten im DRK-Heim wurden komplett in der Freizeit (Jahresurlaub, Freischichten und Wochenenden) absolviert.

Die Ausbildung berechtigt die Drei als Teamführer einen Krankenwagen zu besetzen, oder als zweiter Mann einen Rettungswagen. Weiterhin kommen auf das Trio jetzt jedes Jahr 30 Stunden Fortbildung beim Kreis Soest zu, so dass alle Rettungssanitäter im Kreis, egal ob Hauptamtlich oder Ehrenamtlich, denselben Ausbildungsstand haben und alle Patienten den gleichen hohen Behandlungsstandart bekommen.

Alexander, Koch, Rüdiger Hauk und Andreas Grewe

Rotkreuzleiter Bernd Hauk gratulierte dem Trio im Namen des Ortsvereins und bedankte sich recht herzlich für diesen außergewöhnlichen Einsatz.

Die frisch gebackenen Rettungssanitäter bedanken sich herzlich beim DRK-Ortsverein Warstein, den Krankenhäusern in Warstein und Paderborn, der Rettungswachen in Erwitte und Dortmund und nicht zuletzt bei Ihren Arbeitgebern, Kollegen und ihren Familien für die Unterstützung in den letzten Monaten.


  Samstag, 26.01. und Sonntag, 27.01. 2008
 


Seniorenkarneval in Warstein und Hirschberg.

Wie in Jedem Jahr richtete das DRK-Warstein zusammen mit der SKG und GWK in Warstein und der HKG in Hirschberg eine Seniorenkarnevalssitzung aus.

Am Samstag konnten in Warstein ca. 400 Senioren ein farbenfrohes buntes Programm mit viel Tanz und Musik erleben. So konnte beispielsweise, zum ersten mal das neue Solomarichen der GWK, Maria-Angela Loglisci bewundert werden.

Das Seniorenprinzenpaar setzte sich aus Anneliese Weber aus Warstein und Isidor Seck aus Suttrop zusammen, die neben vielen Küsschen und einem Blumenstrauß auch die Orden der Gesellschaften erhielten.

Und alle waren sich einig, dass die Gesellschaften aus Suttrop und Warstein ein tolles Programm auf die Beine gestellt haben.

Wir bedanken uns recht herzlich bei der Organisatorin Gerlis Hohmann.

Auch in Hirschberg ging die Post ab.

Die Hirschberger Karnevallisten brauchten sich auch nicht für das von Ihnen aufgestellte Programm zu verstecken. Neben den drei Garden der Gesellschaft zeigte die KFD-Hirschberg eine "etwas andere Modenschau" und einen ausgefallenen Schautanz. Auch Eine Plattdeutsche Darbietung und ein Büttenredner konnten restlos überzeugen. So dass die ca. 100 anwesenden Senioren vollauf begeistert waren.

Das Seniorenprinzenpaar, Maria Spindeldreier und Fritz Schleimer, konnten durch die Mithilfe
von Pfarrer Schenk ausfindig gemacht werden.

Für die Organisatin dieser Veranstaltungen bedanken wir uns bei der Karnevallsgesellschaft Hirschberg und Maritta und Heribert Raulf.